I GOT 99 PROBLEMS BUT THE BITCH AIN'T ONE.
Samstag, 2. Juli 2011
Mittwoch, 25. Mai 2011
Sonntag, 1. Mai 2011
Donnerstag, 14. April 2011
Dienstag, 12. April 2011
Montag, 11. April 2011
Donnerstag, 7. April 2011
[ J A W ]
Ich hab' die Hölle gesehen und den Himmel gefühlt,
bin auf Wegen gegangen auf den dich niemand mehr führt.
Hab mich verloren, in einem Ozean ohne Boden
und mich mit letzter Kraft den Sog des Todes entzogen.
Ich habe eine verdammte Menschheit gehasst
und die Einsamkeit erfahren am Ende der Nacht,
war schwanger von Trauer, verlassen von Stolz.
Sah die Welt ohne Väter und wusste nicht mehr was ich hier soll.
Wurde von Angst verfolgt, von Träumen verlassen,
doch ich lief ihnen lange nach, sonst würde ich heute nicht atmen.
War so krank, dass ich innerlich nicht mehr da war,
der zerbricht, dessen Feuer im Inneren zerrinn zu Lava.
Und sie floss durch mich durch, schmolz den Kristallpalast,
in meiner kleinen Welt, in die keine Weitere passt.
Ich war nie ein Mensch der fühlt wie andere,
nur ein verlorener Funken in einer Welt des Wandels.
Und ich kann nicht, das sein was ihr wollt das ich bin,
wenn das hier vorbei ist, habe ich mit dem Teufel ein Kind.
Und ich folg dem Instinkt deines verfluchten Lebensgeistes,
ist nicht der von damals, der hier aus dem Nebel steigt.
Es tut mir leid, Bitch, ich habe hier keine Freunde mehr,
Denn keiner von euch ist eine weitere Enttäuschung wert.
Es ist nicht euer Schmerz den ihr jetzt erliegt,
sondern das Gefühl des Verlieres der weiß das Liebe nicht siegt.
Ich habe einen Scheiß verdient, ich litt wie Milliarden Menschen,
doch mein Mitgefühl glicht im Gift in einst warmen Händen.
Das hier ist nur für mich,
ich habe zu lange in meinem Seelenhaus nicht den Flur gewischt!
Habe lange gebraucht, bis ich Verstanden habe,
das die meisten meiner Symptome durch die Fehler anderer kamen.
Und natürlich wollten die meisten meinen Namen nicht,
doch Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
bin auf Wegen gegangen auf den dich niemand mehr führt.
Hab mich verloren, in einem Ozean ohne Boden
und mich mit letzter Kraft den Sog des Todes entzogen.
Ich habe eine verdammte Menschheit gehasst
und die Einsamkeit erfahren am Ende der Nacht,
war schwanger von Trauer, verlassen von Stolz.
Sah die Welt ohne Väter und wusste nicht mehr was ich hier soll.
Wurde von Angst verfolgt, von Träumen verlassen,
doch ich lief ihnen lange nach, sonst würde ich heute nicht atmen.
War so krank, dass ich innerlich nicht mehr da war,
der zerbricht, dessen Feuer im Inneren zerrinn zu Lava.
Und sie floss durch mich durch, schmolz den Kristallpalast,
in meiner kleinen Welt, in die keine Weitere passt.
Ich war nie ein Mensch der fühlt wie andere,
nur ein verlorener Funken in einer Welt des Wandels.
Und ich kann nicht, das sein was ihr wollt das ich bin,
wenn das hier vorbei ist, habe ich mit dem Teufel ein Kind.
Und ich folg dem Instinkt deines verfluchten Lebensgeistes,
ist nicht der von damals, der hier aus dem Nebel steigt.
Es tut mir leid, Bitch, ich habe hier keine Freunde mehr,
Denn keiner von euch ist eine weitere Enttäuschung wert.
Es ist nicht euer Schmerz den ihr jetzt erliegt,
sondern das Gefühl des Verlieres der weiß das Liebe nicht siegt.
Ich habe einen Scheiß verdient, ich litt wie Milliarden Menschen,
doch mein Mitgefühl glicht im Gift in einst warmen Händen.
Das hier ist nur für mich,
ich habe zu lange in meinem Seelenhaus nicht den Flur gewischt!
Habe lange gebraucht, bis ich Verstanden habe,
das die meisten meiner Symptome durch die Fehler anderer kamen.
Und natürlich wollten die meisten meinen Namen nicht,
doch Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
Montag, 28. März 2011
Mit ihr zu reden bist du nicht im Stande.
Sieh vor ihrer Wohnung, ob das Licht noch an ist.
Tür fliegt auf - ihr Gesicht, sieh wie dicht zu dran bist.
Am nächsten Morgen hat sie sich nicht verwandelt !
zeitlose Schoenheit - richtig Handeln !
Milliarden Diamanten schein' im Licht zu tanzen..
Staub wirbelt - Licht bricht durch Rolladen..
voll laut - voll nah.. die Strahlen goldfarbend..
Dein Gesicht ist das schoenste, ich schwör !
ist perfekt, der Moment - gebrannt in die Netzhaut..
Sie macht die Husky-Augen auf, blickt mich an..
fühlt sich so unglaublich gut und richtig an..
Doch wenn ich irgendetwas richtig kann, dann im richtigen Moment das falsche zu sagen !
so saudumm ! Faust knallt in den Magen !
die eigene Dummheit raubt mir den Atem !
Sieh vor ihrer Wohnung, ob das Licht noch an ist.
Tür fliegt auf - ihr Gesicht, sieh wie dicht zu dran bist.
Am nächsten Morgen hat sie sich nicht verwandelt !
zeitlose Schoenheit - richtig Handeln !
Milliarden Diamanten schein' im Licht zu tanzen..
Staub wirbelt - Licht bricht durch Rolladen..
voll laut - voll nah.. die Strahlen goldfarbend..
Dein Gesicht ist das schoenste, ich schwör !
ist perfekt, der Moment - gebrannt in die Netzhaut..
Sie macht die Husky-Augen auf, blickt mich an..
fühlt sich so unglaublich gut und richtig an..
Doch wenn ich irgendetwas richtig kann, dann im richtigen Moment das falsche zu sagen !
so saudumm ! Faust knallt in den Magen !
die eigene Dummheit raubt mir den Atem !
Zeig die Narben her - nichts war verkehrt !
Nachts ist jeder See ein schwarzes Meer !
die Brandung rauscht - die Brandung rauscht..
und einer sitzt da, der dem Ganzen lauscht !
Nachts ist jeder See ein schwarzes Meer !
die Brandung rauscht - die Brandung rauscht..
und einer sitzt da, der dem Ganzen lauscht !
Zeig die Narben her - nichts war verkehrt !
Nachts ist jeder See ein schwarzes Meer !
die Brandung rauscht - die Brandung rauscht..
und einer sitzt da, der dem Ganzen lauscht !
Nachts ist jeder See ein schwarzes Meer !
die Brandung rauscht - die Brandung rauscht..
und einer sitzt da, der dem Ganzen lauscht !
erste Tränen - Versöhnung - lange Nachmittage !
helles Stöhnen - sich schnell gewöhnen..
rumalbern - geheime Namen erfinden..
im Treppenhaus knutschen - für ein paar Tage verschwinden..
Sie schrecklich vermissen !
Bei jedem Abschied, dann hektik, sich küssen, noch irgendwas flüstern !
Gehen spazieren - machen Liebe im Flur..
Sie wieder neues Semester - Ich wieder auf Tour !
Dann auf einmal erste Ahnung von Liebe und ich denk mir, verzicht drauf mit ander'n zu spielen !
Will das kurz festhalten - speichern für später !
das nicht greifbare jetzt entweicht in den Äther !
Schon ist es weg !
Ich klammer mich dran, wie sie sich 2 Tage später an einen anderen Mann, wie ich mich wieder ein' Tag später an die Flaschen mit Schnaps !
Direkt drauf auf die Wunde ohne passenden Sarg.
Und ich lauf noch 'ne Runde durch die Stadt in der Nacht
Schreie: Was mich nicht liebt, hat mich hassend gemacht !
Schreie: Was mich nicht liebt, hat mich hassend gemacht !
Schreie: Was mich nicht liebt, hat mich hassend gemacht !
helles Stöhnen - sich schnell gewöhnen..
rumalbern - geheime Namen erfinden..
im Treppenhaus knutschen - für ein paar Tage verschwinden..
Sie schrecklich vermissen !
Bei jedem Abschied, dann hektik, sich küssen, noch irgendwas flüstern !
Gehen spazieren - machen Liebe im Flur..
Sie wieder neues Semester - Ich wieder auf Tour !
Dann auf einmal erste Ahnung von Liebe und ich denk mir, verzicht drauf mit ander'n zu spielen !
Will das kurz festhalten - speichern für später !
das nicht greifbare jetzt entweicht in den Äther !
Schon ist es weg !
Ich klammer mich dran, wie sie sich 2 Tage später an einen anderen Mann, wie ich mich wieder ein' Tag später an die Flaschen mit Schnaps !
Direkt drauf auf die Wunde ohne passenden Sarg.
Und ich lauf noch 'ne Runde durch die Stadt in der Nacht
Schreie: Was mich nicht liebt, hat mich hassend gemacht !
Schreie: Was mich nicht liebt, hat mich hassend gemacht !
Schreie: Was mich nicht liebt, hat mich hassend gemacht !
Zeig die Narben her - nichts war verkehrt !
Nachts ist jeder See ein schwarzes Meer !
die Brandung rauscht - die Brandung rauscht..
und einer sitzt da, der dem Ganzen lauscht !
Nachts ist jeder See ein schwarzes Meer !
die Brandung rauscht - die Brandung rauscht..
und einer sitzt da, der dem Ganzen lauscht !
Zeig die Narben her - nichts war verkehrt !
Nachts ist jeder See ein schwarzes Meer !
die Brandung rauscht - die Brandung rauscht..
und einer sitzt da, der dem Ganzen lauscht !
Nachts ist jeder See ein schwarzes Meer !
die Brandung rauscht - die Brandung rauscht..
und einer sitzt da, der dem Ganzen lauscht !
Kann nicht sagen, ob mein Glas halb voll ist oder halb leer, ich finde kein Halt mehr !
Kann nicht sagen, ob das alles noch lohnt !
Werf das letzte Glas weg, ziel auf den Mond !
Vermiss sie so sehr !
Depression wächst in mir !
Ich will weg von hier - weit weg von ihr !
Brauch das Gefühl, dass die Welt noch weit ist, dass sie frei ist, rein ist, mal frei noch Neid ist !
Dass deine Süße bleibt, nichts euch klein kriegt, sie hier ist, bei mir ist, mir nichts verheimlicht.
Ticket gekauft, lauf in die Weite..
Reiselektüre - Nathan der Weise - dem Westen fern.
Lern so vieles..
In Kambotscha - im Dschungel - die LP der Eagles..
weißer Strand - Meer türkis - geheime Bucht am Eiland - dann am Flughafen Duft der Heimat !
der Regen nass - ekelhafter Duft der Heimat - tut trotzdem so gut - muss noch weiter !
gemeinsame Wohnung wirkt leer wie nie !
Laken frisch - riechen nicht mehr wie sie !
Bin blank wie nichts - auf der Bank ist nichts, doch ich bin reich wie nie, bin ein anderes Ich.
Bin blank wie nichts - auf der Bank ist nichts, doch ich bin reich wie nie, bin ein anderes Ich.
Kann nicht sagen, ob das alles noch lohnt !
Werf das letzte Glas weg, ziel auf den Mond !
Vermiss sie so sehr !
Depression wächst in mir !
Ich will weg von hier - weit weg von ihr !
Brauch das Gefühl, dass die Welt noch weit ist, dass sie frei ist, rein ist, mal frei noch Neid ist !
Dass deine Süße bleibt, nichts euch klein kriegt, sie hier ist, bei mir ist, mir nichts verheimlicht.
Ticket gekauft, lauf in die Weite..
Reiselektüre - Nathan der Weise - dem Westen fern.
Lern so vieles..
In Kambotscha - im Dschungel - die LP der Eagles..
weißer Strand - Meer türkis - geheime Bucht am Eiland - dann am Flughafen Duft der Heimat !
der Regen nass - ekelhafter Duft der Heimat - tut trotzdem so gut - muss noch weiter !
gemeinsame Wohnung wirkt leer wie nie !
Laken frisch - riechen nicht mehr wie sie !
Bin blank wie nichts - auf der Bank ist nichts, doch ich bin reich wie nie, bin ein anderes Ich.
Bin blank wie nichts - auf der Bank ist nichts, doch ich bin reich wie nie, bin ein anderes Ich.
Zeig die Narben her - nichts war verkehrt !
Nachts ist jeder See ein schwarzes Meer !
die Brandung rauscht - die Brandung rauscht..
und einer sitzt da, der dem Ganzen lauscht !
Nachts ist jeder See ein schwarzes Meer !
die Brandung rauscht - die Brandung rauscht..
und einer sitzt da, der dem Ganzen lauscht !
Zeig die Narben her - nichts war verkehrt !
Nachts ist jeder See ein schwarzes Meer !
die Brandung rauscht - die Brandung rauscht..
und einer sitzt da, der dem Ganzen lauscht !
Nachts ist jeder See ein schwarzes Meer !
die Brandung rauscht - die Brandung rauscht..
und einer sitzt da, der dem Ganzen lauscht !
Sonntag, 13. Februar 2011
Montag, 7. Februar 2011
Mittwoch, 2. Februar 2011
Dienstag, 1. Februar 2011
ich verblasse zu grau.
"Es ist alles wie im Maerchen nur es gibt kein schoenes Ende
Denn am Schluss von der Geschichte triumphier'n die boesen Menschen.
Die Prinzessinnen und Prinzen ueberleben keine Stunde.
In den surrealen Fabeln aus dem Pilzwald in mei'm Munde."
Denn am Schluss von der Geschichte triumphier'n die boesen Menschen.
Die Prinzessinnen und Prinzen ueberleben keine Stunde.
In den surrealen Fabeln aus dem Pilzwald in mei'm Munde."
Montag, 31. Januar 2011
Donnerstag, 20. Januar 2011
Mittwoch, 19. Januar 2011
blauer dunst.
"Gott hat uns den Tabak gegeben, um unsere Leidenschaften und unsere Schmerzen einzuschlaefern."
Dienstag, 18. Januar 2011
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